Schimmelbeseitigung Anwendungsbereiche

Schimmel - Glossar (W)

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Waiving (Biozid-Richtlinie)

Waiving (Biozid-Richtlinie) Begründetes Auslassen von Tests, die in den Standard-Prüfprogrammen vorgeschrieben sind.
 

Wasser

Wasser Wasser besteht aus Molekülen, aus je zwei Wasserstoffatomen (H) und einem Sauerstoffatom (O). Im flüssigen Aggregatzustand wird von „Wasser“ gesprochen, im festen Zustand von „Eis“ und im gasförmigen Zustand von „Wasserdampf“. Die Bezeichnung Wasser leitet sich vom althochdeutschen Wort „wazzar“ ab und bedeutet „das Feuchte, das Fließende“.
 

Wasseranalyse

Wasseranalyse Eine Analyse des Wassers dient der Bestimmung chemischer, physikalischer und mikrobiologischer Parameter. Eine solche Analyse wird z.B. für die Bewertung des Grundwassers, Heil- oder Quellwassers verwendet. Eine besondere Aufgabe übernehmen die Wasseranalysen bei der Bestimmung von Trinkwasser. Anzahl und Umfang sind in den meisten Ländern gesetzlich vorgeschrieben, in Deutschland durch die Trinkwasserverordnung. Das Wasser wird häufig auf Nitrat-, Nitrit-, Ammonium- und Phosphatgehalt sowie dem pH-Wert hin untersucht.
 

Wassercluster

Wassercluster Wassercluster sind kurzlebige Zusammenschlüsse von Wassermolekülen zu größeren Verbunden. Wasser ist ein Dipol und nach außen hin elektrisch neutral. Durch die Anordnung der Atome hat Wasser einen negativen und positiven Pol. Diese elektrischen Anziehungspunkte werden von den Wassermolekülen auch selbst genutzt, wodurch die Moleküle über schwache Bindungen zusammenhängen. Diese Bindungen bezeichnet man als Wasserstoffbrücken. Wenn viele solcher Brücken zusammenhängen, nennt man diese Wassercluster. Es wird angenommen, dass stark verclustertes Wasser stärker reagiert als gering verclustertes Wasser.
 

Wassergefhrdende Stoffe

Wassergefährdende Stoffe sind nach den Bestimmungen des Wasserhaushaltsgesetzes Stoffe, die in der Lage sind, Gewässer zu verunreinigen oder auf sonstige Art in ihren Eigenschaften nachteilig zu verändern, z. B. Pflanzenschutz- und -behandlungsmittel, Schwermetalle, Phosphate.
 

Wissenschaftlicher Lebensmittelausschuss

Wissenschaftlicher Lebensmittelausschuss Der Wissenschaftliche Lebensmittelausschuss (engl. Scientific Committee on Food - SCF) wurde 1974 von der Europäischen Union (EU) eingerichtet, um die Europäische Kommission bei allen Problemen im Bezug auf den Schutz der Gesundheit sowie die Sicherheit von Personen die sich aus dem Verzehr von Lebensmitteln, insbesondere in Bezug auf Ernährung, Hygiene und toxikologische Fragen ergeben könnten, zu beraten. Er ist damit einer von acht wissenschaftlichen Ausschüssen der EU und untersteht seit 1997 der Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz.